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Fragebogen

 

Astrologie-Fragebogen

 

1. Ich habe mich schon einmal um Rat an einen Astrologen gewendet.

2. Ich habe mich an einen Astrologen gewendet, um mich selbst näher kennenzulernen, meine Fähigkeiten und persönlichen Eigenschaften.

3. Ich habe mich an einen Astrologen gewendet, um in schwierigen Lebenslagen Rat zu holen.

4. Ich glaube, daß Sternzeichen und Charakter zusammenhängen.

5. Ich lese regelmäßig Horoskope

6. Ich lese Horoskope zur Unterhaltung.

7. Ich lese Horoskope, um mein Leben danach besser einzurichten

8. Ich habe schon einmal ein Astrologie-Buch gelesen

9. Ich weiß, welcher Persönlichkeitstyp zu meinem Sternzeichen gehört

10. Ich kenne von meinem Horoskop die Stellung des Aszendenten

11. Ich kann die Berechnungen zur Erstellung eines Horoskops selbst ausführen

12. Ich ziehe das Sternbild (das Horoskop) eines Menschen zu Rate, um dessen Charakter richtig zu verstehen.

13. Man sollte auch bei der Partnerwahl auf zwei zueinander passende Sternzeichen achten

14. Ich gehe abends gerne aus

15. Ich schließe nur langsam Freundschaften.

16. Ich bin immer guter Laune

17. Ich schlage selten zurück, wenn man mich schlägt

18. Ich träume oft von Dingen, die man am besten für sich behält

19. Es fällt mir schwer, den richtigen Gesprächsstoff zu finden, wenn ich jemanden kennenlernen will

20. Ich habe häufig Kopfschmerzen.

2l. Mein Herz beginnt manchmal zu jagen oder zu stolpern und unregelmäßig zu schlagen.

22. Ich spüre mein Herz gelegentlich his zum Halse hinauf schlagen

23. Ich verliere schnell meine Beherrschung, aber ich fasse mich auch schnell wieder

24. Ab und zu lache ich über einen unanständigen Witz

25. Wenn ich etwas wissen will~ schaue ich lieber in einem Buch nach, als daß ich jemanden frage.

26. Auch wenn ich mit anderen Leuten zusammen bin, fühle ich mich oft

27. Ich erröte oder erblasse leicht

28. Ich habe manchmal Ohrensausen oder Augenflimmern

29. Ich kann so wütend werden, daß ich z. B. Geschirr zerschlage

30. Es macht mir offengestanden manchmal Spaß, andere zu quälen.

31. Wenn mich Leute auf der Straße oder in einem Geschäft beobachten, ist mir das etwas unangenehm.

32. Ich nehme nur ungern an einer großen Gesellschaft, an einem Ball oder an einer öffentlichen Veranstaltung teil.

33. Ich habe manchmal ein Pochen oder deutliches Pulsieren in den Adern 34. Ich habe manchmal Stiche in der Brust.

35. Wenn mir jemand Unrecht getan hat, wünsche ich ihm eine gesalzene Strafe

36. Ich glaube, daß man Böses mit Gutem vergelten soll, und ich handle auch dementsprechend.......

37. Ich habe manchmal nur zum Spaß etwas Gefährliches getan.

38. Ich bin unternehmungslustiger als die meisten meiner Bekannten.

39. Mir wird leicht schwindlig und schwarz vor Augen, wenn ich mich aus liegender Stellung plötzlich aufrichte.

40. Wird einer aus meinem Freundeskreis angepöbelt, so besorgen wir ihm gemeinsam die Strafe

41. Ein Hund, der nicht gehorcht, verdient Schläge

42. Ich träume tagsüber mehr, als für mich gut ist

43. Ich habe manchmal Hitzewallungen und Blutandrang im Kopf.

44. Bei Leuten, die etwas freundlicher sind, als ich es erwarte, bin ich auf

45. Wenn ich Zuflucht zu körperlicher Gewalt nehmen muß, um meine Rechte zu verteidigen, so tue ich es.

46. Ich l~ann in eine ziemlich langweilige Gesellschaft schnell Leben bringen

47. Ich werde ziemlich leicht verlegen

48. Es stört mich nicht, wenn andere an mir oder meiner Arbeit etwas aussetzen.

49. Ich habe selbst bei warmer Witterung häufiger kalte Hände und Füße

50. Ich bemerke häufiger ein Kribbeln und Prickeln oder auch Taubheit oder Einschlafen meiner Hände, Arme und Beine 51. :Zwischen anderen und mir gibt es oft Meinungsverschiedenheiten

52 Im Umgang mit anderen Menschen bin ich ungeschickt

53 Ich fühle mich manchmal ohne Grund ziemlich elend

54. Mir bleibt in aufregenden Situationen leicht die Luft weg, so daß ich erst wieder ganz tief Atem holen muß

55. Ich habe manchmal das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben.

56. Wenn ich in Zorn gerate, reagiere ich mich gern in körperlicher Betätigung - wie Holzhacken - ab

57. Als Kind habe ich manchmal ganz gerne andere gequält, z h. Arme umgedreht, an den Haaren gezogen usw.

58. Ab und zu verliere ich die Geduld und werde wütend.

59. Manchmal stecke ich voller Tatendrang und ein anderes mal kann ich mich zu keiner richtigen Arbeit aufraffen

60. Ich werde manchmal kurzatmig, auch ohne schwere Arbeit verrichtet zu haben..

61. Ich habe manchmal das Gefühl, nicht genügend Luft zu bekommen, ein Gefühl erstickender Enge in der Brust.

62. Ich male mir manchmal aus, wie übel es denen eigentlich ergehen müßte, die mir Unrecht tun.

63. Wenn mich eine Fliege ärgert, bin ich erst zufrieden, wenn ich sie gefangen habe.

64, Ich habe manchmal ein Gefühl der Teilnahmslosigkeit und inneren

65. Ich scheue mich, allein in einen Raum zu gehen, in dem andere Leute bereits zusammensitzen und sich unterhalten

66. Ich habe häufiger einen trockenen Mund

67. Ich habe vieles talsch gemacht im Leben

68. Ich habe manchmal das Gefühl, daß andere uber mich lachen

69. Ich habe gern mit Aufgaben zu tun, die schnelles Handeln verlangen

70. Ich fühle mich fast ständig hungrig.

71. Es gab Leute, die mich so ärgerten, daß es zu einer Schlägerei kam

72. Wenn ich so zurückblicke auf das, was mir alles begegnet ist, bin ich mit meinem Schicksal nicht ganz zu~rieden

73. Im allgemeinen bin ich ruhig und nicht leicht aufzuregen

74. In einer vergnügten Gesellschaft kann ich mich meistens ungezwungen und unbesGhwert auslassen

75. Ich habe häufiger Appetitmangel

76. Mir hat es als Kind eigentlich Spaß gemacht, wenn andere von Eltern oder von Lehrern Prügel bezogen

77. Ich kann mich in der Regel schnell und sicher entscheiden.

78. Ich sage nicht immer die Wahrheit.

79. Ich habe einen empfindlichen Magen (Magendrücken, Völlegefühl,Magenschmerzen)

80. Ich hatte schon einmal solchen Zorn auf jemanden, daß ich ihm den Tod wünschte

81. Ein Pferd, daß nicht gut zieht, soll die Peitsche spüren

82. Mein Motto ist: Vertraue Fremden nie!.

83. Über Vergangenes mache ich mir keine ~orgen mehr

84. Ich bin im Grunde eher ein ängstlicher Mensch

85. Beim Reisen schaue ich lieber auf die Lantschaft, als mich mit den Mitreisenden zu unterhalten

86. Wenn mir einmal etwas schief geht, regt mich das nicht weiter auf

87. Ich kann mir keinen triftigen Grund dafür denken, daß man jemanden schlagen muß

88. Fa~t jede Woohe treffe ioh jemanden, den ioh nioht leiden känn

89. Ich tue vieles, was ich hinterher bereue

90. Einem Menschen, der mich bosartig verlassen hat, wünsche ich eine gesalzene Strafe

91. Ich habe häufiger Übelkeit oder Erbrechen g

92. Ich habe häufiger l~lähungen

93. Ich habe häufiger Verstopfung.

94 Wenn jemand meinem Freund etwas Böses tut, bin ich dabei, wenn es heimgezahlt wird

95. Manchmal bin ich zu spät zu einer Verabredung oder zur Schule gekommen

96. Ich habe-offengestanden-schon Tiere gequält

97. Wenn ich unerwartet einem alten Freund begegne, würde ich ihm am liebsten um den Hals fallen

98. Ich würde mich beim Kellner oder ~eschäftsführer eines Restaurants beschweren, wenn ein schlechtes Eissen serviert wird

99. In aufregenden oder angstvollen Situationen stellt sich bei mir Stuhldrang oder Harndrang ein

100. Manchmal bin ich bedrückt, ohne daß ich recht weiß, warum

101. Oft habe ich alles gründlich satt.

102. Ich ptlege schnell und sicher zu handeln

103. Wenn ich ins Bett gehe, schlafe ich gewöhnlich in wenigen Minuten

104. Wenn mich jemand anschreit, schreie ich zurück. 105. Es macht mir Spaß, anderen Fehler nachzuweisen

106. Gelegentlich kann ich den Drang, anderen weh zu tun, nicht beherrschen

107. Ich stelle mir manchmal vor, daß meinen Widersachern etwas zustößt.

108. Sind wir zu mehreren, so überkommt mich oft eine unwiderstehliche Lust zu groben Streichen.

109. Ab und zu erzähle ich auch mal eine Lüge.

110. Ich war aktiv an der Organisation eines Vereins oder einer Gruppe beteiligt

111. Es gibt nur wenige Dinge, die mich leicht erregen oder ärgern

112. Ich schaue oft zur Seite oder aüf die ändere ~raßenseite, um jemandem nicht begegncn zu müssen

1 13. Hin und wieder gebe ich ein bischen an.

114. Ich bin ziemlich lehhaft

115. Ich bezweifle manchmal, ob Leute, mit denen ich spreche, auch wirklich an dem interessiert sind, was ich sage.

116. Ich habe manchmal rote Flecke am Hals und im Gesicht

117. Wenn ich wirklich wütend werde, bin ich in der Lage, jemandem eine runterzuhauen

118. Wenn jemand mich schlecht behandelt, so rege ich mich darüber nicht weiter auf

119. Es fällt mir schwer, meinen Bekannten gegenüber einer abweichende Ansicht zu vettreten

120. Schon die Möglichkeit, daß ich Pech haben könnte, regt mich manch mal auf

121. Ich kann nicht jeden leiden, den ich kenne

122. Mein Körper kann sich nur selten ganz entspannen.

123. Es kommt vor, daß ich in bestimmten Situationen etwas zu stottern beginne

124. Meine Hände sind häufiger zittrig (z. B. beim Anzünden einer Zigarette oder Halten einer Tasse)

125. Manchmal habe ich Gedanken, derer ich mich schämen muß

126. Ich weiß nicht warum, aber manchmal möchte ich etwas kün und klein schlagen

127. Es beruhiRt mich manchmal, mir wenigstens vorzustellen, daß es widerwärtigen Menschen schlecht ergeht.

128. Meine Hände und Füße sind häufiger ruhelos

129. Ich genieße einen Abend mehr, wenn ich einer privaten Lieblingsbeschäftigung nachgehe, als wenn ich in einer frohen Gesellschaft bin.

130. Ich gehore zu den Menschen, die die Dinge im allgemeinen leicht nehmen

131. Es fällt mir meist leicht, mich aüf meine Ar~eit zu konzentrieren

132. Es wurde mir nichts ausmachen, für einen guten Zweck Leute um Snenden zu bitten.

133 In Gesellschart ist mein Benehmen meist besser als zu Hause

134. Mir rutschen häufig Bemerkungen heraus, die ich besser herunterge schluckt hätte.

135. Ich hätte gern einen Beruf, der viel Abwechslung und Reisen mit sich bringt, auch wenn eine größere Unsicherheit damit verbunden ist.

136. Wenn ich mich bei einer Gesellschaft ungeschickt benommen habe, kann ich das schnell wieder vergessen

137. Ich habe nur wonige gute Bekannte

138. Ich bemerke häufiger ein unwillkürliches Zucken um meine Augen, ein Zucken des Kopfes, des Gesichts oder der Schültern

139. Ich bin zu bestimmten Zeiten oder auch im allgemeinen besonders lichtempfindlich und geräuschempfindlich, so daß mir helles Licht, krasse Farben oder bestimmte Geräusche körperlich weh tun.

140. Nach einer Party habe ich oft Lust, mit den anderen noch irgendwie Leute zu ärgern.

141. Ich ~laube, ich könnte ein leidenschattlicher Jäger sein

142. Bedenkt man alles Leid auf dieser Erde, so kann man sich nur wünschen, nicht gelaoren zu sein.

143. Wer mich ernsthaft beleidigt, handelt sich eine Ohrfeige ein

144. Ich lasse mich durch eine Vielzahl von kleinen Störungen nicht aus der Ruhe bringen.

145. Wenn ich wütend bin, sage ich Ungehöriges

146. Bei Geselligkeiten und öffentlichen Veranstaltungen bleibe ich lieber im Hintergrund

147. In Gesellschaft von bedeutenden Menschen oder Vorgesetzten werde ich leicht verlegen.

148. Ich kann oft meinen Ärger und meine Wut nicht beherrßchen

149. Es ist mir unangenehm, wenn mir Leute bei der Arbeit zusehen.

150. Ich träume tagsüber oft von Dingen, die doch nicht verwirklicht werden können

151. Ich würde lieber in einer lebhaften Grol3stadt wohnen als in einem ruhigen Dorf

152. Manchmal habe ich mir schrecklich viel Sorgen über etwas gemacht, was wirklich nicht wichtig war.

153. Manchmal schiebe ich etwas auf, was ich sofort tun sollte.

154. Es liegt mir nicht, Witze und unterhaltsame Geschichten zu erzählen

155. Ich zucke leicht zusammen, wenn sich etwas schnell bewegt oder wenn ich ganz unvermutet von jemandem angesprochen werde

156. Ich beginne bei Schreck oder Aufregung zu zittern oder bekomme leicht "weiche Knie"

157. Es macht mir Spaß, mit einem Stock Blumen zu köpfen.

158. Alltägliche Schwierigkeiten bringen mich oft aus der Ruhe.

159. Es gibt Zeiten, in denen ich ganz traurig und niedergedrückt bin

160. Ich bekomme vor bestimmten Ereignissen leicht Lampenfieber und körperliche Unruhe

161. Ich gehöre leider zu denen, die oft in Wut geraten

162. Ich gehörte fruher zu einer l~andet die durch dick und dünn zusammenhielt

163. Es fällt mir schwer, vor einer großen Gruppe von Menschen zu sprechen oder vorzutragen

164. Meine Laune wechselt ziemlich oft.

165. Ich ermüde schneller als die meisten Menschen meiner Umgebung

166. Ich spüre es am ganzen Körper, wenn ieh mich über etwas ärgere oder aufrege

167. Ich bin leicht aus der Ruhe gebracht, wenn ich angegriffen werde

168. Ich ziehe das Handeln dem Pläneschmieden vor.

169. Ich werde oft durch unnütze Gedanken belästigt, die mir immer wieder durch den Kopf gehen

170. Meine Familie und meine Bekannten können mieh im Grunde kaum richtig verstehen.

171. Ich habe Schwierigkeiten einzuschlafen oder durchzuschlafen

172. Mein Körper braucht eigentlich mehr als acht Stunden Schlaf, um sich wirklich zu erholen

173. Es gibt so viel, worüber man sich ärgern muß!

174. Ich spreche oft Drohungen aus, die ich gar nicht ernst meine.

175. Häufig sage ich ohne zu überlegen etwas, was ich später bereue

176. Ich grüble viel üher mein bisheriges Leben nach

177. Ich spiele anderen Leuten gern einen harmlosen Streich.

178. Meistens blicke ich voller Zuversicht in die Zukunft

179. Selbst wenn sich alles gegen mich verschworen hat, lasse ich den Mut nicht sinken

180. Ich bin manchmal mürrisch und schlecht aufgelegt

181. Ich träume ziemlich oft.

182. Ich bin morgens nach dem Aufwachen meist noch eine ganze Weile müde und <<zerschlagen>>

183. Ich mache mich gern über andere Leute lustig

184. Ich habe fast immer eine schlagfertige Antwort bereit

185. Auch wenn mich etwas sehr aus der Fassung bringt, beruhige ich mich meistens wieder rasch

186. Ich übernehme bei gemeinsamen Unternehmungen gern die Führung.

187. Oft rege ich mich zu rasch über jemanden auf

188. Ich treffe nicht gern mit Leuten zusammen, die ich noch nicht kenne

189. Oft bin ich so schlecht aufgelegt, daß ich von niemandem etwas wissen

190. Ich fühle mich dem Leben und seinen Schwierigkeiten eigentlich gut gewachsen

191. Als Kind habe ich ab und zu mal genascht

192. Es fällt mir schwer, andere Leute für mich zu gewinnen

193. Ich würde mich selbst eher als gesprächig bezeichnen.

194. Manchmal macht es rnir Freude, Menschen zu verletzen, die ich liebe.

195. Lieber jemandem die Nase einschlagen als feige sein

196. Mein Blut kocht, wenn man mich zum Narren hält.

197. Ich neige zu großer Gewissenhaftigkeit.

198. Ich lasse andere Menschen gern meine Meinung wissen.

199. Manchmal habc ieh ohne eigenllichen Crund ein Gefühl unbestimmter Gefahr oder Angst.

200. Ich neige dazu, nicht mit Leuten zu sprechen, bis diese mich ansprechen.

201. Ich bin oft gedankenverloren

202. Ich bin hin und wieder ein wenig schadenfroh.

203. Oft ärgere ich mich zu schnell über andere.

204. Ich spreche manchmal über Dinge, von denen ich nichts verstehe.

205. Ich fühle oft, daß ich nicht den richtigen Lebenswandel führe

206. Ich fühle mich oft wie ein Pulverfaß kurz vor der Explosion

207. Meine Tischmanieren sind zu Hause weniger geptlegt als in Gesellschaft

208. Ich bin häuflger abgespannt, matt und erschöpft.

209. Mein Körper reagiert deutlich auf Witterungsumschwung oder auf Klimawechsel

210. Ich bin selten in bedrückter, unglücklicher Stimmung.

211. Ich unterhalte mich so gerne mit anderen Leuten, daß ich jede Gelegenheit ausnutze, um mit einem Fremden zu sprechen

212. Meine Gefühle sind leicht verletzt

213. Morgens beim Aufstehen bin ich oft so guter Laune, daß ich pfeife oder singe

214. Bei wichtigen Entscheidungen fühle ich mich auch nach langer Bedenkzeit noch unsicher

215. Ich neige dazu, bei Auseinandersetzungen lauter zu sprechen als sonst

216. Es macht mir nichts aus, wenn man sich über mich lustig macht

217. Manchmal denke ich, daß ich überhaupt zu nichts tauge

218. Es beunruhigt mich, was andere Leute über mich denken könnten

219. Über Enttäuschungen komme ich ziemlich leicht hinweg

220. Ich kaue oft an meinen Lippen oder Fingernägeln

221. Lieber gebe ich mal in einem Punkt nach, als daß ich mich darüber streite

222. Ich kann mich erinnern, mal so zornig gewesen zu sein, daß ich dasnächstbeste Ding nahm und es zerriß oder zerschlug

223. Ich bin am glücklichsten, wenn ich allein bin

224. Manchmal sehne ich mich richtig nach einer Aufregung.

225. Ich kann schwer etwas für mich behalten: Wenn ich etwas Interessantes erlebt habe, muß ich darüber mit jemandem reden können

226. Es ist für mich sehr wichtig, mit meiner Umgebung in Frieden zu leben

227. Ich will immer mit dem Kopf durch die Wand.

228. Wenn ich mich beleidigt fühle, schlucke ich den Ärger oft herunter

229. Ich bin, ganz allgemein, ein Genießer

230. Worum es auch geht: Beruf, Partnerschaft, Ausbildung - Ich habe immer gern "zwei Eisen im Feuer".

231. Ich kann gut anderen Menschen nachahmen

232. Irgendwie reizt es mich, mich mit anderen zu messen

233. Solange man mich nicht reizt, bin ich friedfertig. Es dauert lang, bis ich <<aus der Haut fahre>>

234. Meine vielen Interessen werden mir oft (schon rein zeitlich) zum Problem.

235. Ich bin sehr verschmust

236. So ein wenig bin ich der Typ des "stillen Genießers"

237. Ich weiche Auseinandersetzungen gern aus, sie liegen mir nicht

238. Ich handle oft impulsiv

239. Für alltägliche Verrichtungen versuche ich, mir eine gewisse Routine zu erwerben, damit ich sie nahezu automatisch erledigcn kann.

240. Auch in der Liebe bin ich <<Realist>>: Anbetung aus der Ferne liegt mir nicht. Wichtig ist mir Nähe, die Wärme und auch die Freude am Körper.

241. Ich schiebe anstehende Aufgaben so gut wie nie auf die lange Bank. Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen - danach handle ich

242. Immer wieder komme ich in Situationen ~beim Kauf eines wichtigen Gegenstandes, bei Beziehungen usw.), daß ich in mir diesen Zwiespalt fühle, dieses "Einerseits-Andererseits"

243. Bei heiklen Themen im Gespräch bin ich eher ruhig. Zumindest würde ich das Gespräch nicht absichtlich auf solche Themen bringen

244. Andere empfinden mich zuweilen als eigensinnig

245. Wirklich aktiv werde ich für alles, wäs Sinnenfreudcn verheißt.

246. Einschränkungen meiner Handlungsfreihsit, ob dureh PersQnen Qder Umstände, machen mich schnell aggressiv.....

247. Bescheidenheit ist, um ehrlich zu sein, nicht meine Stärke.

248. In bestirnmten Situationen erreiche ich das, was ich will, einfach durch Nicht-Handeln, durch Abwarten-Können

249. Mein Wahlspruch lautet Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

250. Wichtige Worte in meinem Leben sind: bequem - lustvoll - angenehm

251. Ich bin immer auf der Suche an Anregung, bin gern da, wo <<was los>> ist

252. Ich neige dazu, Partner nach meinen Vorstellungen verändern zu wol

253. Ich hasse Gleichlauf und Routine

254. Ich würde mein Zimmer oder meine Wohnung nie nur aus reiner Veränderungsliebe umstellen wollen

255. Ich bin ein sehr sanftmütiger Mensch.

256. Im allgemeinen reagiere ich, was meine Gefühle angeht, eher langsam.

257. Stillsitzen rlel mir als Kind schon schwer

258. Es fällt mir schwer, mich anderen gegenübel zu behaupten, mich

durchzusetzen.

259. Andere meinen manchmal, ich sei nicht gerade zuverlässig.

260. Im Eifer der Begeisterung versuche ich manchmal, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen, weil ich nicht abwarten kann

261. Veränderungen in meinem Leben, die mich zwingen, alte Gewohnheiten aufzugeben, sind mir selbst da ein wenig unangenehm, wo sie an sich von Vorteil sind

262. Auch Menschen gegenüber entwickle ich schnell eine Art Besitzdenken: Mein Partner soll mir ganz gehören

263. Wenn ich zu einem Menschen einmal eine tiefe Bindung habe, bin ich sehr anhanglich Ich lasse nur schwer wieder los 264. Ich bin eine Art "Wiederkäuer": Ereignissse, die mich gefühlsmäßig stark beruhrt haben, beschäftigen mich innerlich noch ziemlich lang, bis sie <<verdaut>> sind

265. Wenn man für eine Unternehmung erst langwierige, umständliche Vorbereitungen braucht, dann vergeht mir schnell die Lust

266. In der Bibel steht: <<Wenn Dein Feind Dich aul~ die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die linke hin.>>:Für mich ein unvorstellbarer Gedanke

267. Ich bin nicht gern ständig auf Reisen: Ich habe es gern, wenn mir meine Umgebung, in der ich lebe, und die Gesichter, denen ich begegne, vertraut sind

268. Unsichcre Experimente, die praktisch nachteilige Eolgen für mein Leben haben können, lehne ich ab.

269. Worte wie Treue, Pflichtbewußtsein und ähnliche reizen mich oft zu Spott und Ironie.

270. In Dingen, die mein Inneres angehen, bin ich ziemlich verschlossen.

271. Ich bin schnell msl ncrvlich übclTeizt und nervds.

272. Ich empfinde mich gft innerlich rastlos und zersplittert

273. Es fällt mir schwer, Abstand zu mir selbst zu nehmen, mir selbst wie ein unbeteiligter Beobachter gegenüberzutreten

274. Ich habe gern immer etwas zu tun, immer etwas vor.

275. Langatmige, umständliche Menschen, die mir im Wege stehen, können mich "rasend" machen

276. Unbequemlichkeiten stören mich, glaube ich, mehr als andere

277. Das Leben soll für mich interessant sein, immer wieder muß es Neues zu entdecken geben

278. Wenn jemand mich zu beeinflussen versucht, werde ich leicht trotzig

279. Allzustarke Gefühlsäußerungen anderer machen mich oft skeptisch. Ich glaube, ich mißtraue Gefühlen etwas

280. Ich bin selten ungeduldig. Ich kann warten, um ein Ziel zu erreichen

281. Ich mag Menschen mit Sinn für Ironie

282. Zu richtiger Muße habe ich sclten die innerc Ruhe

283. Wenn ich mich angegriffen fühle, kann ich mich oft nicht richtig wehren.

284. Es gibt Menschen, die können zwei oder mehr Dinge gleichzeitig tun (z. B. Reden und Fernsehen). Mich stört das. Ich widmc mich lieher einer Sache ganz, mit ungeteilter Aufmerksamkeit

285. Lieber mal eine Fehlentscheidung treffen, als immer alles auf die lange Bank schieben

286. Ich bin zwar kein "Schnelldenker", aber ich denke gründlich.

287. Wenn ich mich einsetze, möchte ich sichtbare, greifbare Ergebnisse sehen

288. Ich brauche viel Zeit und Muße mit mir allein, um innerlich ausgeglichen zu bleiben.

289. Ich kann nicht allein sein.

290. Bei Streitgesprächen zwischen zwei anderen erscheinen mir oft beide Seite einsichtig, wenn sie auch noch so gegensätzlich sind

291. Verständnis ist sehr schön und wichtig. Ich möchte jedoch vor allem anerkannt werden.

292. Man sagt, ich sei ein <<Gemütsmensch>>

2~3. Ich flnde Macht begehrenswert. Ich glaube, ich kann auch mit ihr

294. Ich bin, ehrlich gesagt, etwas neugierig.

295. Es macht mir Spaß, Anwcisungen zu geben

296. Es bedarf schon massiver Angriffe, mich in Kampfstimmung zu versetzen

297. In finde, man sotlte sich nicht allzusehr von Gefühlen leiten lassen

258. Mich reizt an der Sexualität das aSpielerische>>. Aufwühlende Gefühle kenne ich nicht so.

299. Im Ertragen von Belastungen bin ich ein ziemlich geduldiger Mensch.

300. Das Schwierigste bei der Arbeit ist für mich das Anfangen, das ~Sich-Aufraffen>>. Wenn ich einmal angefangen habe geht es auch weiter.

301. Wenn ich von einer Idee begeister~ bin. versuche ich sie meist sofort in die Tat umzusetzen, oft. ohne das Risiko genau zu prüfen, oft auch, ohne mir genau zu überlegen, ob sich die Anstrengung auch wirklich

302. Wenn ich einen Grundsatz einmal wirklich eingesehen habe, bin ich schnell "dogmatisch" bzw. unerbittlich in der Verteidigung dieses Gedankens

303. Mein gefühlsmäßi~es Gleichgewicht ist mir sehr wichtig. Deshalb reagiere ich auch zuerst abwehrend, wenn ich spüre, daß jemand dieses Gleichgewicht bedroht

304. Es kann bei diskussionen vorkommen, daß ich dasselbe Argument, das ich gestern noch lebhaft bestritten habe, heute bei einem anderen als eigenen Trumpf ausspiele

305. Soweit ich weiß, war ich als Kind sehr lebhaft, wollte mich austoben

306. Nicht der Überraschungssieg, Beharrlichkeit ist meine Stärke

307. Meine Interessen sind so vielseitig, daß ich in Gefahr bin, keines so richtig gesrelben zu können.

308. Wenn ich mich anstrengen soll, frage ich mich vorher ziemlich genau: lohnt sich das auch?.

309. Ich bin, ganz allgemein, eher etwas konservativ

310. Ich kann mich unheimlich schnell für etwas begeistern

311. Ich brauche in der Lebensführung einen bestimmten Rhythmus, auf den ich mich, körperlich wie seelisch, einstelle.

312. Ich bin (oder wäre) gern Leiter einer Gruppe, einer Organisation, eines Teams.

313. Ich hasse es, gehetzt oder gedrängt zu werden

314. Ich meide Situationen, in denen ich keinen Einfluß darauf habe, was geschieht "z..B. im Karussel".

315. Bei mir äußert sich Mißfallen über das Verhalten anderer oft indirekt: Ich gehe nicht darauf ein oder tue so, als hätte ich (etwas) nicht verstanden

316. Meine Ruhe ist mir heilig

317. Manchmal bin ich einfach zu voreilig

318. Alles, was interessante Neuigkeiten vermittelt, ob Bücher, Filme, Zeitschriften, evtl. auch Reisen, spielt in meinem Leben eine große Rolle

319. Wenn ich ganz ehrlich bin, ma8 ich es nicht, mich ändern zu müssen. Ich möchte gern (auch von meinem Partner) so belassen werden, wie ich bin, bis aus mir se!bst der Änderungswille kommt.

320. Einordnung oder gar Unterordnung fällt mir schwer

321. Gedankenaustausch, das Gespräch mit anderen, ist ein sehr wichtiges Bedürfnis für mich.

322. Abwarten ist schwer für mich. Ich möchte bei allem möglichst sofort Ergebnisse sehen

323. (Frauen) Ich wollfe fruher gern ein Jun~e sein

323. (Männer) Ich habe (hätte) als Kind gern mit Puppen gespielt.

324. Ich bin ein Blumenfreünd

325. So heilig, daß ich nicht auch darüber lachen könnte, ist mir fast nichts.

326. Der erste auf einem noch nie erklommenen Berggipfel sein-als erster ein Gebiet hetreten, da~ noch von keinem Menschen betreten würde. So etwas imponiert mir und reizt mich auch selbst

327. Ich mag Wortspiele und Doppeldeutigkeiten

328. Ich hatte schon als Kind Fragen über Fragen

329. Wenn ich lange gereizt wurde, kommt das Donnerwetter oft für andere völlig überraschend, wie ein Gewitter aus heiterem Himmel

330. Wenn ich spiele, dann um zu gewinnen und nicht allein, um gespielt

331. Mich stören Leute, die mit vielen <<Wenn und Aber>> alles so kompliziert machen und den Fortgang einer Sache aufhalten.

332. Ich möchte gern so viel als möglich wissen

333. Ich bevorzuge den direktesten Weg zum Ziel. Umwege hasse ich

334. Langes Z~gern ist in aller Rsgel ein Zeichen mangelnden Mutes

335. Bei manchen Bekanntschaften, die ich mache, frage ich: Was bringt sie eigentlich für mich? Was habe ich eigentlich davon?

336. Bevor etwas Neues eingeführt wird, sollte es sich gegenüber dem Althergebrachten zuersteinmal bewähren

337. Ich bin sehr tierlieb

338. Angriff ist die beste Verteidigung

339. Irgendwie sehe ich in den Dingen, schneller als andere, oft das Zweischneidige

340. Entweder ich will Kontakt mit jemand anderem: Dann sage ich es. - Oder ich will, daß der andere mich in Ruhe läßt: Dann sage ich es auch. lch bin in diesen Dingen ziemlich direkt

341. In Gruppen bin ich nicht zurückhaltend, sondern versuche aktiv, mir Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen.

342. Ich brauche Kontakt zu Menschen, brauche die Gespräche

343. Ich habe es gern bequem.

344. Ich bin ein ausgesprochen sinnlicher Mensch

345. Wenn ich ehrlich bin, ist Diskretion nicht so meine Sache. Ich finde auch, daß es mit der Wichtigkeit der Diskretion oft übertrieben wird

346. Es fällt mir leicht, jemandem still und in Ruhe zuzuhören.

347. Ich kann mich sehr rasch für einen Menschen begeistern, ebenso rasch kann er aber auch wieder uninteressant für mich sein

348. Ich bin ein sehr empfindsamer, sensibler Mensch.

349. Viel Reden liegt mir einfach nicht, weder privat noch im Beruf.

350. Es bereitet mir Mühe, mich in jemanden einzufühlen, der völlig andere Anschauungen hat als ich.

351. Wenn mir ein Herzenswunsch vcrwehrt ist (z. B. Kontakt zu einem oder Nähe eines bestimmten Menschen), kann ich regelrecht schwermütig werden

352. Meine Freiheit und Unabhängigkeit sind mir über alles wichtig.

353. Bei wichtigen Entscheidungen bin ich alles andere als ein Draufgänger

354. Wenn in einer Gruppe eine Art Rangordnung besteht, kämpfe ich auch um den ersten Platz

355. Aüch bei intimen Pingen bin ich im Gespräch ziemlich offen und ohne Hemmungen, selbst wenn der Gesprächspartner nur ein Bekannter ist.

356. Das allerletzte, was ich sein möchte, wäre Einsiedler

357. Wenn ich mich belcidigt fühle, brause ich auf

358. Ich bin mehr der Typ, der etwas in Gang bringt. In-Gang-Halten, der stetige Ausbau, das ist nicht mehr ganz so meine Sache

359. Wenn ich lange gereizt worden bin, staut sich in mir die Wut. Diese Wut kann sich dann durch eine Nehensäehliehkeit plötzlich entladen - sie wirkt dann wie der vielzitierte Tropfen, der das Faß zum Über-laufen bringt

360. Ich komme schnell in Schwung, doch langwierige, <<tüftelige>> bzw. <<knibblige~. Arbeiten liegen mir nicht so sehr

361. Wenn ich mich für etwas anstrengen soll, dann will ich auch die Früchte meiner Arbeit noch genießen können

362. Ich sage meist geradeheraus, wa sich denke, auch wenn das manchmal undiplomatisch ist

363. Bei Zeitschriften lese ich immer auch die Witz-Seite

364. Wenn meine Freiheit eingeschränkt wird, dann kämpfe ich um sie

365. Mir liegt das Herz nicht auf der Zunge

366. Ich finde Leute anstrengend~ die nicht sachlich diskutieren können, immer Logik und Gefühl durcheinanderbringen

367. Bei der Arbeit braucht es lang, bis ich so richtig in Schwung komme.

368. Führüngsaüfgabcn reizcn mich

369. Ich habe nicht nur Freude an Kontakt mit anderen Menschen. ich bin zuweilen geradezu kontaktsuchtig

370. Wenn ich mich gegen einen Angriff wehre, dann oft nicht durch Kampf, sondern durch apassiven Widerstand oder Trotz. Das war besonders als Kind so

371. Ich glaube, andere halten mich für ziemlich aggressiv.

372. Ich finde es keine Tugend, darauf verweisen zu können, daß man schon gestern der gleichen Meinung war, wie heute.

373. Ich bin sehr kinderlieb

374. Mir mangelt es, ganz allgemein, etwas an Ausdauer (z. B. beim Arbeiten, bei Hobbies)

375. Am Älterwerden är~ert mich vor allem, daß man darauf keinen Einfluß hat, nichts aktiv dagegen tun kann.

376. Ich mag den Nervenkitzel, suche das Abenteuer

377. Icll glaube, ich bhl überdurchschnittlich kritisch eingestellt

378. Bei einer Aufgabe, die mir auf Anhieb nicht gelingt, besteht die Gefahr, daß ich sie liegenlasse

379. Wenn jemand mir vorhält: <<Aber gestern hast Du noch ganz anders darüher gesprochen>>, dann denke ich manchmal; Was geht mich mein "dummes Geschwätz", von gestern an, heute weiß ich eben mehr

380. Wenn ich zu jemandem eine Beziehung aufgebaut habe, sei es Partner, Freund, guter Bekannter, dann versuche ich auch, sie zu erhalten.

381. Ich gebrauche zur Beschreibung meiner Gefühle gern Superlative, z. B.: Gestern war der aufregendste Tag meines Lebens - oder: das schönste Buch-der langweiligste Mensch etc.

382. Bei Menschen, die ich körperlich anziehend finde, habe ich den starken Wunsch, sie anzufassen. Ich bin ihnen dann näher, als wenn ich sie nur sehe oder mit ihnen spreche.

383. Man wirft mir manchmal vor, ich würde zuviel mit dem Kopf und zuwenig mit dem Herzen handeln

384. Um mir neuen Wissensstoff anzueignen, brauche ich meist mehr Zeit als andere, dafür lerne ich aber sehr gründlich und vergesse nicht so schnell, was ich einmal gelernt habe

385. Andere beharren oft auf einer einmal gefaßten Meinung. Es macht mir keine Schwierigkeiten, meine Meinung zu ändern

386. Ich fühle mich erst dann richtig wohl, wenn meine Lebensumstände geordnet sind, vor allem, wenn ich auch materiell gesichert bin.

387. Immer, wenn es irgendwie feierlich wird, fühle ich mich irgendwie fehl am Platze, muß auch leicht lachen.

388. Ich fühle mich oft regelrecht gespalten in einen, der etwas tut, und einen anderen, der dabei zuschaut

389. Bei Diskussionen passiert es mir leicht, daß ich andere nicht ausreden lasse und ihnen ins Wort falle

390. Ich kann mich oft sehr lang still in mich hineinversenken

391. Ich neige dazu, Menschen, die sehr gefühlsmäßig reagieren, nicht ernst zu nehmen oder zu verspotten.

392. Meine Energie ist immer zu Beginn einer Arbeit am größten

393. Von einer einmal eingefahrenen Gewohnheit komme ich nur schwer

394. Ich muß jeden Tag wenigstens einmal gehört, gesehen oder gelesen haben, was es Neues in der Welt gibt.

395. Ich schwanke oft im Leben zwischen mehreren Möglichkeiten und kann mich nicht entscheiden

396. Mich auf neue Situationen einzustellen braucht bei mir mehr Zeit als bei anderen

397. Lieber ein wenig verrückt als durchschnittlich und normal.

398. Mir fällt es leichter als anderen, mich in andere Menschen einzufühlen

399. Ich bin ein Träumer

400. Ich liebe das Ungewöhnliche, das <<aus dem Rahmen fallende>>.

401. Manchmal habe ich das Gefühl, von einer "unhestimmten Sehnsucht" erfüllt zu sein, ohne zu wissen, worauf sie sich eigentlich richtet

402. Ich werde leicht von anderen Menschen ausgenutzt

403. Ich bin ein Einzelgänger. Enge Bindungen empinde ich oft als Bürde, wie eine auferlegte Ptlicht

404. Ich habe in meinem Leben viel Pech gehabt.

405. Spott kann ich absolut nicht ertragen.

406. Ich habe zuweilen Ahnungen, fühle irgendwie kommende Entwicklungen voraus.

407. Ich habe zuweilen Lust, andere durch mein Anderssein zu provozieren

408. Ich bin eher skeptisch veranlagt, meist stelle ich mich schon von vornherein auf Enttäuschungen ein

409. Manchmal stehe ich innerlich unter Hochdruck, fnde keine Ruhe, möchte dort sein, wo ich gerade nicht bin, und hin ich dort, zieht es mich wieder weiter, woanders hin

410. Ich hatte, im Vergleich zu meinen Altersgenossen, eine eher belastete Jugend

411. Alles Rätselhafte, Verborgene, Wunderbare zieht mich an

412. Krisen, plötzliche Trennungen, Neuanfänge und jähe Abbrüche gehö ren zu meinem Leben

413. Ich habe ein strenges Gewissen, entwickle schnell Schuldgefühle

414. Ich bin ein mißtrauischer Mensch

415. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es einen Menschen geben könnte, dem ich ein gänzes Leben lang (auch sexuell) treu sein könntee

416. Ich bin sehr ehrgeizig

417. Sexualität bedeutet mir nicht viel

418. Ich bin fast ein bißchen geizig

419. Ich könnte mir auch sexuelle Beziehungen zu einem Partner meines eigenen Geschtechts vorstellen

420. Ich liebe <<heiße Diskussionen>>

421. ln Geldangelegenheiten habe ich im Leben immer Glück gehabt

422. Mein berufliches Fortkommen ist mir wichtiger als mein Privatleben

423. Ich bin zuweilen ausgesprochen jähzornig.

424. Manchmal fallen mir wichtige Dinge einfach in den Schoß

425. Ich habe einfach kein "Glück in der Liebe".

 

 

 

 

 

 

 

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